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{{Infobox Politische Partei
| Staat = LUX
| Partei = {{lang|lb|déi gréng}}<br />{{lang|fr|Les Verts}}<br />Die Grünen
| Name = {{lang|lb|déi gréng}}
| Parteilogo = [[Datei:Déi Gréng Logo.svg|200px|Logo]]
| Name2 = {{lang|fr|Les Verts}}
| Parteivorsitzende = [[Christian Kmiotek]]
| Name3 = Die Grünen
| Bild Parteivorsitz =
| Parteilogo = [[Datei:Déi Gréng Logo.svg|200px|Logo]]
| Generalsekretäre = [[Gina Conter]],<br />[[Stéphane Majerus]],<br />[[Danielle Feider]],<br />[[Mike Mathias]]
| Bild1 =
| Parteivorsitzende = [[ChristianStéphanie KmiotekEmpain]]<br>[[François Benoy]]
| Stellvertretende Vorsitzende =
| Bundesgeschäftsführer =
| Schatzmeister = [[Serge Faber]]
| Landesgeschäftsführer =
| Hauptgeschäftsführer =
| Landesschatzmeister =
| Ehrenvorsitzender =
| Entstehung =
| Gründung = 23. Juni 1983
| Gründungsort =
| Hauptsitz = 396, rue du Fossé<brKiem, />L-15368030 LuxemburgStrassen
| Farben =
| Sitze1 = 4
| Parlamentsmandate = 9 von 60 ([[Chambre des Députés (Luxemburg)|Chambre des Députés]], 2018)
| Klärung1 = [[Kammerwahl 2023|2023]]
| Zuschüsse =
| EP-Sitze = 1
| EP-MandateKlärung = 1 von 6 ([[Europawahl in Luxemburg 20142024|20142024]])
| Mitglieder =
| Ausrichtung = [[Grüne Politik]]
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| Frauenanteil =
| International = [[Global Greens]]
| EuropaEuropapartei = [[Europäische Grüne Partei|EGP]]
| EUEP-ParlamentFraktion = [[Grüne/EFA]]
| WebseiteWebsite = [httphttps://www.greng.lu/ www.greng.lu]
}}
'''Déi Gréng''' ({{deS|'''Die Grünen'''}}, {{frS|''Les Verts''}}) sind die [[Grüne Politik|grüne]] [[Politische Partei|Partei]] in [[Luxemburg]]. Die Partei wurde am 23. Juni 1983, dem [[Luxemburgischer Nationalfeiertag|luxemburgischen Nationalfeiertag]], gegründet.
 
'''Déi Gréng''' ({{deS|''Die Grünen''}}, {{frS|''Les Verts''}}) sind die [[Grüne Politik|grüne]] [[Partei]] in [[Luxemburg]]. Die Partei wurde am 23. Juni 1983, dem [[Luxemburgischer Nationalfeiertag|luxemburgischen Nationalfeiertag]], gegründet.
 
== Parteistruktur ==
Der Parteikongress ist das höchste Organ der grünen Partei Luxemburgs; er legt Strategien und die Leitlinien der Partei fest. Der Kongress, der allen Mitgliedern offensteht, wählt im Zweijahres-Zyklus die leitenden Organe der Partei. Dazu gehören die beiden nach [[Parität (Politik)|Parität]] gewählten [[Parteivorsitzender|Parteisprecher]], das Exekutivkomitee, das Parteigremium, in dem die Jugendorganisation ''déi jonk gréng'' und der Genderrat ebenfalls vertreten sind, sowie der Schatzmeister, der Finanzkontrollausschuss und der Exekutivrat, welcher den Kongress vertritt.
 
== Geschichte ==
[[Datei:Dei Greng.png|mini|120px|Ehemaliges Logo]]
 
=== 1983–1994 ===
Die luxemburgischen Grünen gingen, wie auch die Mehrzahl ihrer europäischen Schwesterparteien, aus den Anti-AKW- und Friedensbewegungen hervor. Engagierte Menschen, die zuvor gegen den Bau des [[Kernkraftwerk Remerschen]] und die Wiederaufrüstungsbestrebungen der [[NATO]] und Staaten des [[Warschauer Pakt]]s heftig protestiert hatten, fanden sich schließlich 1983 zu der Partei ''[[Gréng Alternativ Partei]] (GAP)'' zusammen.<ref name="forum_pauly">Pauly, Michel: „25 Jahre déi Greng“; in: Forum Nr. 273;, S. 30ff.</ref>
 
Die Mitglieder der ersten Stunde entstammten darüber hinaus vor allem [[Naturschutz]]- und [[Feminismus]]-, aber auch [[Christentum|christlichen]]-Bewegungen sowie Vereinigungen zur Unterstützung der [[Entwicklungsländer]]. Daneben fanden sich unter den ersten Mitgliedern der grünen Partei auch enttäuschte Mitglieder der [[Lëtzebuerger Sozialistesch Arbechterpartei|LSAP]] (z.&nbsp;B. [[Jean Huss]]) oder aus [[Linksextrem|linksextremen]] Gruppierungen. Ungeachtet dessen fand sich hier auch ein etwas [[Liberalismus|liberalerer]] Flügel unter der Leitung von [[Jup Weber]], der das Gewicht der Partei lieber nur auf Natur- und Umweltschutz legen wollte.<ref name="forum_pauly" />
Ungeachtet dessen fand sich hier auch ein etwas [[Liberalismus|liberalerer]] Flügel unter der Leitung von [[Jup Weber]], der das Gewicht der Partei lieber nur auf Natur- und Umweltschutz legen wollte.<ref name="forum_pauly"/>
 
Ein Jahr nach ihrer Gründung gelang es den Grünen auf Anhieb bei den luxemburgischen Parlamentswahlen 1984 zwei von damals 64 Abgeordneten ins [[Chambre des Députés (Luxemburg)|luxemburgische Parlament]] zu entsenden. Die ersten beiden grünen Volksvertreter hießen Jup Weber und [[Jean Huss]]. Wegen Meinungsverschiedenheiten spaltete sich die Partei 1985 jedoch in zwei getrennte Parteien: Die '''Gréng Alternativ Partei''' (GAP) und die '''Gréng Lëscht Ekologesch Initiativ ''' (GLEI). Bei den Parlamentswahlen 1989 traten beide Parteien mit eigenen Listen an und errangen jeweils zwei Sitze.
 
=== 1994 bis heute ===
1994 traten beide Parteien wieder mit einer gemeinsamen Liste bei den Parlamentswahlen an und konnten fünf Sitze für sich verbuchen. Mit fast 11 % aller Stimmen wurden ''déi gréng'' damit zur viertstärksten Partei im luxemburgischen Parlament. Die Partei errang im selben Jahr zudem einen der sechs Luxemburg zustehenden Sitzen im Europaparlament.
1995 kam es zur offiziellen Wiedervereinigung beider grüner Parteien, überschattet allerdings vom Verlust des Sitzes im Europaparlament durch den Austritt des Europa-Abgeordneten Jup Weber.
Musste man bei den Nationalratswahlen 1999 einen vergleichsweise herben Verlust hinnehmen (man war auf 9 % zurückgefallen), so glich man dies 2004 durch den Zugewinn von zwei zusätzlichen Abgeordneten wieder aus.
 
Bei der [[Europawahl 2009]] gelang den Grünen mit 16,8 % der gültigen Stimmen ihr bestes Wahlergebnis, nachdem sie bereits bei der [[Europawahl 1999]] und bei der [[Europawahl 2004]] zweistellige Resultate erzielen konnte.
Bei den Gemeindewahlen 2005 zogen sie vielerorts erstmals in Gemeinderäte ein.
 
Die Partei befand sich bis zur [[Kammerwahl 2013]] in der Opposition. Im Dezember 2013 gelangte sie nach der Bildung einer Dreierkoalition zusammen mit Liberalen und Sozialdemokraten in die Regierung. Dort sindwaren die Grünen seitdembis 2018 mit dreifünf Ministern und einem Staatssekretär in der [[Regierung Bettel-Schneider]] vertreten. Bei der [[Kammerwahl 2018]] konnten déi Gréng um rund 5 % zulegen und gewannen drei Mandate im Parlament hinzu. Die Dreierkoalition konnte mit weiterhin fünf grünen Minister fortgesetzt werden. [[Félix Braz]] wurde der erste grüne Vizepremierminister des Landes. Déi Gréng ist derzeit die viertstärkste Kraft im luxemburgischen Abgeordnetenhaus. Bei der [[Kammerwahl 2023]] verlor die Partei rund die Hälfte ihrer Stimmen und ging wieder in die Opposition.<ref>[https://taz.de/Parlamentswahlen-in-Luxemburg/!5965660/ taz.de: Parlamentswahlen in Luxemburg „Gambia“-Koalition abgewählt], Oktober 2023</ref>
 
== Themen ==
Die Forderung nach einer [[Nachhaltigkeit|nachhaltigen]] Entwicklung war von Anfang an einer der Grundpfeiler der Politik von ''déi gréng''. Daneben behandelt die Partei vorrangig auch Themen wie eine ökologische Steuerreform, [[erneuerbare Energien]] sowie deren Effizienz, eine [[Sozialstaat|Sozial]]- und [[Rentenreform]]. Aber auch Themen wie [[Gender -Mainstreaming]] und [[Bürgerrechte]] erlangen zunehmend Bedeutung. Vor allem aber [[Partizipation]] und [[Integration (Soziologie)|Integration]] von [[Migration (Soziologie)|Migranten]] in Luxemburg – das mit einem 40-prozentigen Ausländeranteil in diesem Bereich eine Vorreiterrolle in Europa spielt – sind von hoher Aktualität.
 
Weitere Politikfelder und Themengebiete von ''déi gréng'' umfassen unter anderem:<ref>[{{Webarchiv|url=http://www.greng.lu//sites/greng/files/files/2013ProgrammdeigrengDEkl.pdf |wayback=20150710195052 |text=Wahlprogramm 2013] |archiv-bot=2023-04-17 16:39:12 InternetArchiveBot }}</ref>
* [[Menschenrechte]]
* [[Demokratie]]
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! Stimmenanteil
! Parlamentssitze
! class="unsortable"|Abgeordnete<ref name="chambre">Chambre des Députés du Grand-Duché du Luxembourg [(Hrsg.]): La Chambre des Députés. Histoire et Lieux de travail; Luxemburg; Mai 1994.</ref><ref name="lexikon">Hausemer, Georges [(Hrsg.]): Luxemburger Lexikon. Das Großherzogtum von A-Z; Luxemburg; 2006., ISBN 978-2-87954-156-35.</ref>
|-
| [[Kammerwahl 1984|1984]]
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| [[Kammerwahl 1989|1989]]
| 12,5 %
| 4<ref> Bei der Nationalratswahl 1989 in Luxemburg trat die '''Gréng Lëscht Ekologesch Initiativ''' (GLEI) gegen die '''Gréng Alternativ Partei''' (GAP) an. Beide Listen errangen jeweils 2 Sitze im Parlament.</ref>
| [[Jup Weber]] (1989–1994)<br />
[[Nick Clesen (Politiker)|Nick Clesen]] (1989–1994)<br />
[[Jean Huss]] (1989–1992), [[Robert Garcia (luxemburgischer Politiker)|Robert Garcia]] (1992–1994)<ref name="rot" /><br />
[[François Bausch]] (1989–1992), [[Jean Geisbusch]] (1992–1994)<ref name="rot" />
|-
| [[Kammerwahl 1994|1994]]
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| 9,1 %
| 5
| [[Robert Garcia (luxemburgischer Politiker)|Robert Garcia]] (1999–2003), [[Dagmar Reuter-Angelsberg]] (2003–2004)<ref name="rot" /><br />
[[François Bausch]]<br />
[[Renée Wagener]]<br />
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[[Viviane Loschetter]]<br />
[[Claude Adam]]<br />
[[Jean Huss]]
|-
| [[Kammerwahl 2009|2009]]
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[[Henri Kox]]<br />
[[Claude Adam]]<br />
[[Christiane Wickler]] (2013–2014), [[Gérard Anzia]] (2014–2018)<br />
[[Viviane Loschetter]]<br />
[[Josée Lorsché]]
|-
| [[Kammerwahl 2018|2018]]
|2018
| 15,12 %
| [[Liste der Mitglieder der luxemburgischen Abgeordnetenkammer (2018–2023)|9]]
|9
|[[Félix Braz]]
[[Carlo Back]] (2018–2022), [[Jessie Thill]] (2022–2023)<br />
 
[[François Benoy]] (2018–2023)<br />
[[Roberto Traversini]]
[[Stéphanie Empain]]<br />
 
[[Marc Hansen (Apotheker)|Marc Hansen]]<br />
[[Josée Lorsché]]
[[Henri Kox]] (2018–2019), [[Chantal Gary]] (2019–2023)<br />
 
[[Josée Lorsché]]<br />
[[François Bausch]]
[[Charles Margue]]<br />
 
[[Sam Tanson]] (10/2018–12/2018), [[Djuna Bernard]] (12/2018–2023)<br />
Sam Tanson
[[Roberto Traversini]] (2018–2019), [[Semiray Ahmedova]] (2019–2023)<br />
 
|-
François Benoy
| [[Kammerwahl 2023|2023]]
 
| 8,55 %
Charles Margue
| 4
 
| [[François Bausch]] (seit 2023)<br />
[[Carole Dieschbourg]]
[[Sam Tanson]] (seit 2023)<br />
 
[[Meris Šehović]] (seit 2023)<br />
[[Claude Turmes]]
[[Joëlle Welfring]] (seit 2023)
|}
 
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| 1995
| /
| 0<ref>1995 verließ der damalige Europaabgeordnete, Jup Weber die Partei. '''déi gréng''' verloren daher den 1994 errungenen Sitz im Europaparlament.</ref>
|-
| [[Europawahl 1999|1999]]
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| [[Europawahl 2014|2014]]
| 15,0 %
| 1 (Claude Turmes, 2014–2018, [[Tilly Metz]], 2018–2019)
|-
|2019
|18,9 %
|1 (Tilly Metz)
|}
 
== Kommunalpolitik ==
Bei den Kommunalwahlen 20112017 in Luxemburg konnten ''déi gréng'' insgesamt 7877 Mandate für sich verbuchen.<ref>[httphttps://www.elections.public.lu/fr/elections-communales/20112017/resultats/index.html ElectionElections 2011communales -2017 – Résultats par commune]</ref>
 
Derzeit gibt es eine grüne Bürgermeisterin:
18 haben die Position eines [[Schöffe (Beigeordneter)|Schöffen]] inne.
 
* [[RobertoChristiane Traversini]]Brassel-Rausch in [[Differdingen]]
Daneben gibt es drei grüne Bürgermeister:
* [[Roberto Traversini]] in [[Differdingen]]
* [[Henri Kox]] in [[Remich]]<ref name="forum_pauly"/>
* [[Edgard Arendt]] in [[Betzdorf (Luxemburg)|Betzdorf]]
 
== Regierung ==
 
Die Grünen sind seit dem 4. Dezember 2013 zum ersten Mal an der luxemburgischen Regierung beteiligt. Zusammen mit der liberalen [[Demokratesch Partei|DP]] und der sozialdemokratischen [[Lëtzebuerger Sozialistesch Aarbechterpartei|LSAP]] bilden sie eine Koalition. Als grüne Minister sind François Bausch als Minister für Nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur, Félix Braz als Justizminister sowie [[Carole Dieschbourg]] als Umweltministerin vereidigt worden. Carole Dieschbourg und François Bausch wurden bis zu seinem Tod im Mai 2018 von Staatssekretär Camille Gira unterstützt. Claude Turmes, bis dahin EuropaabgebordneterEuropaabgeordneter, trat am 20. Juni 2018 die Nachfolge von Camille Gira an.
 
Im August 2019 musste Félix Braz infolge eines schweren Herzinfarktes aus der Regierung austreten. Kulturministerin [[Sam Tanson]] übernahm ab September 2019 das Amt des Justizministers. Ihr Amt als Wohnungsbauministerin gab sie an den Abgeordneten und ehemaligen Bürgermeister von Remich, [[Henri Kox]] ab. [[François Bausch]] wurde Vize-Premierminister.
 
== Jugendorganisation ==
[[Datei:Dei Jonk Greng.png|mini|160px|Logo der Jugendorganisation ''Déi Jonk Gréng'']]
Die offizielle [[Jugendverband|Jugendorganisation]] von Déi Gréng sind ''Déi jonk Gréng'' (deutsch: ''die„Die jungen Grünen''Grünen“), die 1996 gegründet wurden. Die Luxemburger Grüne Jugend engagiert sich für [[Umweltschutz|Umwelt-]] und [[Klimaschutz]], [[Menschenrechte]], [[Tierschutz]], eine faire [[Globalisierung]], starke [[Bürgerrecht]]e, eine fortschrittlichenfortschrittliche Gesellschaftspolitik. Andere Themen sind die Anti-Atombewegung oder auch die Rechte von Minderheiten (z.&nbsp;B. Schwule und Lesben). Zurzeit werden déi jonk gréng von den beiden Sprechern CatiaAmy FernandesWinandy und MerisFabricio SehovicCosta geleitet.
 
== Weblinks ==
{{Commonscat|Déi gréng|Déi Gréng}}
* [httphttps://www.greng.lu/ Offizielle Website der Grünen]
* [httphttps://www.jonkgreng.lu/ Jugendorganisation der Grünen]
* [httphttps://www.grenggrenglokal.lu/content/uploads/sites/greng51/files2023/files09/2013ProgrammdeigrengDEklWahlProgramm_NW2023_DE.pdf Wahlprogramm 20132023]
* [httphttps://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/13632luxemburg/junge-gruene-wollen-lust-auf-politik-machen/585007.phphtml Artikel''Junge überGrüne déiwollen jonkLust gréngauf Politik machen''] vom 15. März 2012 auf wort.lu
 
== NotizenEinzelnachweise ==
<references />
 
{{NaviBlock
|Navigationsleiste LuxemburgischePolitische Parteien in Luxemburg
|Navigationsleiste Mitgliedsparteien der Europäischen Grünen Partei
}}
 
 
{{Coordinate |NS=49/36/17.5/N |EW=6/7/55.5/E |type=landmark |region=LU-LU}}
 
{{SORTIERUNG:Greng #Dei}}
[[Kategorie:Luxemburgische Partei (Luxemburg)]]
[[Kategorie:Grüne Partei]]
[[Kategorie:Gegründet 1983]]
[[Kategorie:EuropäischeMitgliedspartei Grüneder Europäischen Grünen Partei]]